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1. April 1931 Eintritt in die Reichswehr beim II./Inf. Rgt. 2 in Allenstein/Ostpreußen.
1. April 1932 Beförderung zum Fahnenjunker-Unteroffizier.
Oktober 1932 bis Juni 1933 Lehrgang an der Kriegsschule in Dresden. Beförderung zum Fähnrich
Juni 1933 bis Februar 1934 Lehrgang an der Pionierschule in München; Oberfähnrich.
Februar 1934 bis Dezember 1934 Ausbildung zum Flugzeugführer an der „Deutschen Verkehrsfliegerschule“ in Cottbus im Rahmen des „Deutschen Luftsportverbandes“ (DLV). Kettenführer im DLV.
Januar 1935 bis Juni 1935 Weitere Ausbildung an der Kampffliegerschule in Tutow und der Jagdfliegerschule in Oberschleißheim; Übernahme als Leutnant in die neue Luftwaffe; Verleihung des Flugzeugführerabzeichens.
Juli 1935 bis März 1936 Dienst bei der I./162 „Immelmann“ in Lippstadt; Einmarsch im entmilitarisierten Rheinland.
April 1936 bis März 1937 Beförderung zum Oberleutnant; Führer einer Jagdschulstaffel in Werl.
März 1937 bis April 1938 Staffelkapitän der 1. Staffel in der I./JG 334 in Wiesbaden.
14. April 1938 Auf Vorschlag seines Gruppenkommandeurs Kommandierung zur 3./J 88 bei der „Legion Condor“ in Spanien; Staffelkapitän.
15. Juli 1938 Erster Luftsieg, eine sowjetische I-15bis.
1. Oktober 1938 Wegen hervorragender Leistungen als Vorgesetzter und Jagdflieger bevorzugte Beförderung zum Hauptmann.
5. Dezember 1938 Mit 14 anerkannten Luftsiegen als erfolgreichster Jagdflieger der „Legion Condor“ Rückkehr nach Deutschland. (Verleihung des Spanienkreuzes in Gold mit Schwertern und Brillanten am 6. 6. 1939)
Dezember 1938 bis März 1939 Stabsarbeit im Reichsluftfahrtministerium in Berlin; Bearbeitung neuer Jagdfliegervorschriften.
März 1939 bis September 1939 Staffelkapitän der 1./JG 133 in Wiesbaden.
20. September 1939 Erster Luftsieg von Werner Mölders im Zweiten Weltkrieg, ein französisches Jagdflugzeug bei Sierck; Verleihung des EK II.
1. Oktober 1939 Neuaufstellung der III./JG 53 „Pik As“ in Wiesbaden; Kommandeur.
2. April 1940 Siebter Luftsieg; EK I.
27. Mai 1940 20. Luftsieg; Werner Mölders erhält als erster Jagdflieger das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz.
5. Juni 1940 Mölders wird im Raum Compiègne selbst abgeschossen. Er kann sich durch Fallschirmabsprung retten und gerät in französische Kriegsgefangenschaft.
30. Juni 1940 Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft nach der Kapitulation Frankreichs.
20. Juli 1940 Nach bevorzugter Beförderung zum Major wird Werner Mölders Kommodore des Jagdgeschwaders 51.
28. Juli 1940 Verwundung im Luftkampf über Dover.
August 1940 Verleihung des Gemeinsamen Flugzeugführer- und Beobachterabzeichens in Gold mit Brillanten.
21. September 1940 Nach dem 40. Luftsieg erhält Werner Mölders als zweiter Soldat der Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
25. Oktober 1940 Nach dem 50. Luftsieg (22. 10. 1940) bevorzugte Beförderung zum Oberstleutnant.
26. Februar 1941 60. Luftsieg.
22. Juni 1941 Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion: Mölders erringt am ersten Tag vier Luftsiege. Verleihung des Eichenlaubes mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes als zweiter Soldat der Wehrmacht.
15. Juli 1941 100. und 101. Luftsieg. Als erster Soldat der Wehrmacht erhält Werner Mölders das Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, die höchste deutsche Tapferkeitsauszeichnung.
20. Juli 1941 Beförderung zum Oberst; Feindflugverbot; Versetzung zum Reichsluftfahrtministerium
8. August 1941 Ernennung zum „General der Jagdflieger“ (Inspekteur).
13. September 1941 Heirat mit Frau Luise Baldauf, geb. Thurner in Falkenstein im Taunus.
22. November 1941 Tödlicher Absturz an Bord einer He 111 des KG 27 „Boelcke“ in Breslau.
28. November 1941 Feierliches Staatsbegräbnis auf dem Invalidenfriedhof in Berlin. (Die Grabstelle wird im Zuge des Mauerbaues eingeebnet.)
Das 2. Leben des Werner Mölders
13. April 1968 Taufe des Lenkwaffenzerstörers D 168 der Bundesmarine auf den Namen „Mölders“ und Stapellauf in Bath/Maine (USA).
9. November 1972 Die Truppenunterkunft der II./FmRgt 34 in Visselhövede (Lüneburger Heide) erhält den Namen „Mölders-Kaserne“.
22. November 1973 Verleihung des Traditionsnamens „Mölders“ an das Jagdgeschwader 74 in Neuburg an der Donau.
Oktober 1991 Restaurierung und Einsegnung der Grabstelle auf dem Invalidenfriedhof
11. März 2005 Dem Jagdgeschwader 74 wird der Traditionsname „Mölders“ auf Anordnung des Bundesministers der Verteidigung entzogen.
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