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Mölders kümmerte sich im Krieg, direkt während des Frontgeschehens, um die Sorgen seines “halbjüdischen” Mitschülers Georg Küch und dessen Familie, die unter die Nürnberger Rassengesetze fiel. Es ging um die Genehmigung des NS-Behörden zur Fortführung der familieneigenen Apotheke in Brandenburg und damit um die Lebensgrundlage der Familie. Mölders tat dies schriftlich mit normaler Feldpost. Urteilen Sie selbst:
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